Reiki bei Tieren

Reiki “funktioniert” bei Menschen aller Altersgruppen sowie bei Tieren und Pflanzen. Wenn man bei Menschen grundsätzlich unterstellen könnte, dass der “Placebo-Effekt” eine Rolle spielt, so kann man dies bei Tieren und Pflanzen mit Sicherheit ausschließen. Die Effekte mehrerer Reiki Behandlungen sind auch bei ihnen erkennbar.
Man muss übrigens NICHT an Reiki “glauben”, damit es funktioniert. Der entscheidende Punkt ist: Nicht der Glaube an Reiki ist ausschlaggebend, sondern, dass man mental offen ist für die Wirkung.

Arbeitsweise

Bei mir ist es so, dass ich Reiki ganz gezielt kanalisiere, wenn ein Tier oder ein Mensch krank ist. Aber die Tiere, die ich kennen lernen durfte, nehmen sich Reiki nicht einfach so. Auch hier findet vorher eine Seelenverbindung statt wobei ich nachfrage, ob dem Tier eine Reiki-Gabe recht ist. Sie teilen mir mental mit, wie es ihnen geht und ich kann ihr Problem geistig wahrnehmen. Reiki KANN also einem Tier eine Hilfe sein, muss es aber nicht, da sich die Tierseele entscheiden kann, ob es die Hilfe haben möchte. Es kommt auch vor das ein Tier Hilfe will, es aber nicht geheilt werden kann, weil sein Besitzer selbst sein eigenes Thema (das durch das Tier gespiegelt wird) nicht bearbeiten will.


Tierkommunikation

ist die Kommunikation mit einem Tier auf energetischer Ebene. Von Seele zu Seele. Tierkommunikation bedeutet telepathische Kontaktaufnahme mit Tieren aller Art. Dabei werden Gefühle und Bilder, sogar Gerüche ausgetauscht. Tiere kommunizieren untereinander ebenfalls telepathisch. Durch die mentale Kommunikation kann ich körperliche Probleme „lokalisieren“, um sie anschließend vom Tierarzt oder beim Tierheilpraktiker überprüfen und dann behandeln zu lassen. Ein „Gespräch“ mit dem Tier hilft auch, die Ursachen für “unerklärliche” Verhaltensweisen des Tieres herauszufinden. Ist dies geschehen, kann der Tierhalter auf dessen Bedürfnisse eingehen und Probleme lösen.

Vorgehensweise

Die eigenen Gedanken und Gefühle werden komplett ausgeblendet. Das geht gut, indem man meditiert. Dann schaut man sich das Tier an. Entweder per Foto oder direkt vor Ort. Dann stellt man mental seine Frage und schaut, was dabei an Gedanken, Gefühlen, oder Bildern vorm geistigen Auge ankommt. Wichtig ist, dem zu vertrauen, was man empfindet, sieht oder welchen Gedanken man dabei hat.

Beispiel
Ich fragte einen Wallach, was er denn hat und bekam von ihm übermittelt, dass Sein Widerrist geprellt war. Weil der Sattel zwar vom Schweifriemen gehalten – aber immer bei der Versammlung von der Dressurarbeit gegen seinen Widerrist drückte , was Ihn jedes Mal zum Buckeln brachte – vor lauter Schmerzen. Bei Nachfrage an die Besitzerin wurde mir das bestätigt … sehr zu Ihrer Verwunderung (da ich weder Besitzerin noch das Pony persönlich kannte – es lagen ca. 500km zwischen uns, ich hatte nur ein Bild von ihm). Die Besitzerin bestätigte mir das Problem mit dem Widerrist, da Sie noch eine Heilpraktikerin hinzugezogen hatte. Ich schickte dem Pony Reiki und gab Ihr den Rat, das Pony erst mal nur zu longieren und vorwärts abwärts zu bewegen. Danach sollte Sie ihm einen Vorgurt unter den Sattel schnallen, damit der Sattel nicht zu weit nach vorne rutschen konnte und die Wirbelsäule durch den Schweifriemen nicht gleich wieder zusammengestaucht wurde …… Das Pony ließ sich anschließend wieder gut reiten und hatte keine Schmerzen mehr.

Je nach Bedarf erhält Ihr Tier eine Ganzkörperbehandlung oder eine Teilbehandlung. Die Dauer beträgt bis zu 1 Stunde.

Wie auch bei meinen anderen Behandlungen gilt auch hier, dass Sie selbst für sich und Ihr Tier verantwortlich sind und meine Antworten unverbindliche Informationen sind. Auch kann ich weder das Wesen Ihres Tieres verändern noch ihm sagen was es zu tun hat. Ich bin eine neutrale Vermittlerin zwischen Ihrem Tier und Ihnen. Alles andere obliegt Ihnen selbst. Meine Behandlungen ersetzen weder Arzt noch Heilpraktiker. Sie dienen der Stimulation der körpereigenen Selbstheilungskräfte. Bitte lassen Sie Beschwerden akuter oder chronischer Natur stets von einem Arzt abklären. Dies gilt auch für Ihr Tier. Ich werde keine Diagnosen stellen, keine Heilmittel oder Homöopathische Mittel verordnen. Ich verspreche keine Heilung. Alle Informationen, die ich während einer Reikisitzung erhalte, werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Tiere werden nicht ohne Einverständnis der Besitzer behandelt.

 

Bericht einer Kundin

“Ich hatte mir im April 2009 eine schicke Haflingerstute gekauft. Die Vorbesitzer sagten mir, dass sie mit den Hinterbeinen Probleme hat bzw. dass sie immer zum Hinfallen neigt. Abgesehen davon, hatten die Vorbesitzer die Stute mit Silage gefüttert, was natürlich nicht gerade zum Vorteil des Pferdes war. Sie war nämlich sehr dick und hatte alleine dadurch sehr große Probleme mit dem Laufen.
Ich erzählte Bianca Fritsche von dieser Sute und deren Probleme. Bianca erzählte mir von Reiki und dass sie mir helfen könnte. Bis dato hatte ich eigentlich überhaupt keine Vorstellung was dies bedeutete. Sie bat mich ein Bild von der Stute mitzubringen, was ich auch getan habe (Wir wohnen ca. 130 km entfernt).
Am nächsten Tag rief sie mich an und erzählte mir von den Problemen der Stute. Da ich die Weide direkt hinter dem Haus habe, konnte ich beim Telefonieren die Stute auf der Weide beobachten.
Bianca erklärte mir, dass sie wohl mal einen Tritt in die linke Schulter bekommen hatte und somit zogen die Schmerzen in den Rücken. Abgesehen davon hätte sie auch einen Eiweißüberschuss (Sie hatte Eisen drauf und ich hatte die Hufe unter den Eisen noch nie gesehen). Sie sagte mir, dass das linke Hinterbein bzw. Huf wärmer ist als der andere Huf. Das Pferd würde sich nun nach der Behandlung hinlegen, da es sehr anstrengend für sie war. Wie gesagt ich stand während des Telefonates am Fenster und kurz nach der Aussage legte sich die Stute wirklich hin – es war verblüffend.
Direkt nach dem Telefonat lief ich runter, um nach den hinteren Hufen zu tasten und es war tatsächlich der linke Huf wärmer als der andere. Eine Woche später war auch der Schmied da. Die Eisen kamen runter und er schnitt natürlich die Hufe aus. Auf einmal sagte er mir, dass sie wohl mal einen Eiweißüberschuss hatte…
Dies alles hat mich sehr überzeugt, sodass ich mich in Zukunft auf Biancas Aussagen verlassen werde.
Ich bin dir wirklich sehr dankbar Bianca…
Alles Liebe – Sabine”